Musikalische Früherziehung nach Altersgruppen

Musikalische Früherziehung umfasst das Alter von 3 Monaten bis zum Vorschulalter. Für alle Altersgruppen gibt es bei mir dabei passende Gruppen.

Am Anfang ist der musikalische Unterricht vorrangig ein passives Erleben für die Babys. Sie spüren anhand der Bewegungen ihrer Eltern den Rhythmus, hören unterschiedliche Klänge, lernen durch Strampelverse und Kniereiter ihre kleinen Körper näher kennen.Wir singen viele Lieder aus aller Welt, tanzen, die Kinder lernen langsam erste einfache Musikinstrumente kennen und lauschen besonderen Klängen wie der Shanti, der Maultrommel, oder der Sansula.

Je älter die Kinder werden, desto mehr möchten sie in den Unterricht mit einbezogen werden: neugierig krabbeln sie auf die Instrumente zu, wollen die Gitarre berühren, die Trommeln von allen Seiten untersuchen und freuen sich sichtlich über die Geräusche, die sie mit Rasseln und Glöckchen selbst erzeugen können. Kinder ab 1,5 Jahren können schon kleine Tänze mitmachen und sind sehr bewegungsfreudig. Hüpfen, klatschen, sich drehen, andere Kinder an der Hand nehmen bei kleineren Tänzen – sie lieben es musikalisch aktiv zu sein und freuen sich an Liedern, wie dem Igellied, das sie musikalisch mit der Trommel begleiten können.

3-jährige zählen dann schon zur ‚Rasselband‘ – sie wollen alles wissen und ausprobieren. Nun kommen auch Xylophon, Triangel, Ratschen und andere Instrumente zum Einsatz, die die Kinder schon spielen können. Wichtig sind nun auch die Klangreisen, die ich mit den Kindern unternehme: dabei führe ich sie anhand von verschiedenen Klängen durch lustige, spannende oder auch mutige Geschichten über Mensch und Tier.

Die älteren Kindergartenkinder gestalten diese Klanggeschichten dann schon selber. Sie suchen immer mehr nach Herausforderung und möchten vor allem musikalische Spiele spielen, wo sie gut acht geben müssen und verschiedene Instrumente zum Einsatz kommen.

In diesem kurzn Youtube Video bekommt man eine gute Einführung in die musikalische Früherziehung. Dabei ist aber jeder Unterricht verschieden und natürlich bringt auch jeder Unterrichtende seine Persönlichkeit mit ein 🙂